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Demag Cranes nachhaltiger Ausbruch? 27.09.2010
BÖRSE am Sonntag
Bad Nauheim (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "BÖRSE am Sonntag" ist die Aktie von Demag Cranes (ISIN DE000DCAG010 / WKN DCAG01) die Aktie der Woche.
Mit den Zuwächsen habe das Papier an ihren kurzfristigen Aufwärtsimpuls seit dem Zwischentief von Ende August angeknüpft. Es sei dabei über die sich in den zurückliegenden Monaten als recht hartnäckig erwiesene Hürde von 27,70 Euro gesprungen (Zwischentief von Juli 2008). Sollte sich dieser Ausbruch als richtig erweisen, könnte dies als längerfristiges charttechnisches Long-Signal interpretiert werden. Eine solche Bestätigung wäre erfolgt, wenn der Widerstand bei 28,52 Euro nachhaltig geknackt werde, an dem vor kurzem bereits gekratzt worden sei. Werde er überwunden, wäre ein erstes Kursziel die obere, vor gut einem Jahr begonnene Aufwärtstrendlinie, momentan bei etwa 30,40 Euro verlaufend. Danach würde sich das 50-Prozent-Retracement (32,30 Euro) der Abwärtsbewegung von Juli 2007 bis Oktober 2008 in den Weg stellen, bevor sich Spielraum bis in den Bereich von etwa 37,00 bis 40,00 Euro eröffne.
Demag Cranes zähle zu den Spätzyklikern und die zuletzt verbesserte Stimmung könnte für anhaltendes Investoreninteresse sorgen. Zwar würden sich 2009/10 weiter die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zeigen, die Tendenz im operativen Geschäft, vor allem bei den Auftragseingängen, habe zuletzt aber gen Norden gezeigt, was für das kommende Jahr hoffnungsfroh stimme. Zudem besetze Demag Cranes mit seinen drei Sparten eine interessante Nische und die Präsenz sowie ein forcierter Ausbau der Aktivitäten in Entwicklungsländern wie Indien, China und Brasilien würden Wachstumsfantasie bergen.
Sollte es daher ein charttechnisches Long-Signal geben, spräche dies bei der Demag Cranes-Aktie für ein spekulatives Investment, so die Experten der "BÖRSE am Sonntag". (Ausgabe 38 vom 26.09.2010) (27.09.2010/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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